Witze 3 – über Mathematiker und Professoren…

8. August 2011 - 10:42 -- Chris

Ein Politiker, der einen Flug antreten muss, erkundigt sich bei einem Mathematiker, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine Bombe im Flugzeug ist. Der Mathematiker rechnet eine Woche lang und verkündet dann: Die Wahrscheinlichkeit ist Eins zu Zehntausend! Dem Politiker ist das noch zu hoch, und er fragt den Mathematiker, ob es nicht eine Methode gibt, die Wahrscheinlichkeit zu senken. Der Mathematiker verschwindet wieder für eine Woche und hat dann die Lösung. Er sagt: „Nehmen Sie selbst eine Bombe mit! Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Bomben an Bord sind, ist dann das Produkt aus Eins zu Zehntausend und Eins zu Zehntausend = Eins zu Zehn Milliarden! Damit können Sie beruhigt fliegen!“

Ein Bus, der mit zehn Personen besetzt ist, hält an einer Haltestelle. Elf Personen steigen aus. Drei Wissenschaftler kommentieren das Geschehen:
Biologe: „Die müssen sich unterwegs vermehrt haben.“
Physiker: „Was soll\s, zehn Prozent Toleranz sind drin.“
Mathematiker: „Wenn jetzt einer einsteigt, ist keiner drin.“

Ein Ingenieur, ein Mathematiker und ein Physiker stehen am Fahnenmast der Universität, als ein Professor für Englisch vorbei kommt. Er fragt: „Was machen Sie denn hier?“ – „Wir haben den Auftrag bekommen, die Höhe der Fahnenstange zu ermitteln“, antwortet einer, „und wir überlegen gerade, mit welchen Formeln man sie berechnen kann.“ – „Moment!“ sagt der Englischprofessor. Er zieht die Fahnenstange aus der Halterung, legt sie ins Gras, lässt sich ein Bandmaß geben und stellt fest: „Genau neun Meter.“ Dann richtet er die Stange wieder auf und geht weiter. – „Philologe!“ höhnt der Mathematiker. „Wir reden von der Höhe, und er gibt uns die Länge an.“

Der pensionierte Mathematikprofessor trifft eine ehemalige Schülerin: „Mady, nicht war? Sie waren damals zu dumm, Wurzeln zu ziehen. Aber trotzdem was geworden?“ – „Ja wohl, Zahnärztin!“

„Weißt du warum die Ehe von Müller in die Brüche ging?“ – „Weiß ich nicht! Vielleicht weil sie Matheprofessorin war, aber unberechenbar!“

„Ihre Tochter hat einen ganz schönen Wissensdurst!“, sagt der Lehrer zur Frau des Matheprofessors, „Von wem hat sie denn den geerbt?“ – „Das Wissen hat der von mir, den Durst von meinem Mann!“ entgegnet sie.

Der Mathematiklehrer betritt ein Fotogeschäft: „Bitte einen Farbfilm.“ Der Verkäufer: „ 24 x 19 ?“ Lehrer: „456. Ja, warum fragen Sie?“

Wenn man einen Mathematiker wählen lässt zwischen einem Brötchen und ewiger Seligkeit, was nimmt er? - Natürlich das Brötchen: Nichts ist besser als ewige Seligkeit – und ein belegtes Brötchen ist besser als nichts.

Ein Mathematiker spaziert mit seinem Freund durch die Australische Steppe. Da treffen sie auf eine riesige Herde Schafe. Der Freund denkt laut: „Wahnsinn, wie viele das wohl sein mögen?“ Darauf der Mathematiker: „Das sind genau 3746.“ Der Freund möchte natürlich wissen, wie er das so schnell gemacht hat, daraufhin der Mathematiker: „Ist doch gar kein Problem. Einfach die Beine zählen und durch 4 teilen.“

Nichtmathematiker zum Mathematiker: „Ich finde Ihre Arbeit ziemlich monoton.“ Mathematiker: „Mag sein! Dafür ist sie aber stetig und nicht beschränkt.“

Mathematiker-Praxis: „Beweis, dass 60 durch alle Zahlen teilbar ist“:
Man nehme Stichproben: 60/1, 60/2, 60/3, 60/4, 60/5, 60/6 … funktioniert.
Man vergrößere die Abstände: 60/10, 60/12, 60/15 … stimmt auch.
Ein Versuch noch: 60/30 … klappt!
Beweis gelungen – wie die Versuchsreihe zeigt.

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