Witze 3 – über Mathematiker und Professoren…

  1. Ein Politiker, der einen Flug antreten muss, erkundigt sich bei einem Mathematiker, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine Bombe im Flugzeug ist. Der Mathematiker rechnet eine Woche lang und verkündet dann: „Die Wahrscheinlichkeit ist Eins zu Zehntausend.“
    Dem Politiker ist das noch zu hoch und er fragt den Mathematiker: „Gibt es nicht eine Methode, die Wahrscheinlichkeit zu senken?“
    Der Mathematiker verschwindet wieder für eine Woche und hat dann die Lösung: „Nehmen Sie selbst eine Bombe mit! Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Bomben an Bord sind, ist dann das Produkt aus Eins zu Zehntausend und Eins zu Zehntausend. Das entspricht Eins zu Zehn Milliarden! Damit können Sie beruhigt fliegen!“
  2. Ein Bus, der mit zehn Personen besetzt ist, hält an einer Haltestelle. Elf Personen steigen aus. Drei Wissenschaftler kommentieren das Geschehen.
    Biologe: „Die müssen sich unterwegs vermehrt haben.“
    Physiker: „Was soll's. Zehn Prozent Toleranz sind drin.“
    Mathematiker: „Wenn jetzt einer einsteigt, ist keiner drin.“
  3. Ein Ingenieur, ein Mathematiker und ein Physiker stehen am Fahnenmast der Universität, als ein Professor für Englisch vorbei kommt und fragt: „Was machen Sie denn hier?“
    Mathematiker: „Wir haben den Auftrag bekommen, die Höhe der Fahnenstange zu ermitteln und wir überlegen gerade, mit welchen Formeln man sie berechnen kann.“
    Englischprofessor: „Moment.“ Er zieht die Fahnenstange aus der Halterung, legt sie ins Gras, lässt sich ein Bandmaß geben und stellt fest: „Genau neun Meter.“ Dann richtet er die Stange wieder auf und geht weiter.
    Mathematiker: „Philologe! Wir reden von der Höhe, und er gibt uns die Länge an.“
  4. Der pensionierte Mathematikprofessor trifft eine ehemalige Schülerin: „Sie waren damals zu dumm, Wurzeln zu ziehen. Aber trotzdem was geworden?“
    Schülerin: „Ja wohl, Zahnärztin!“
  5. Lehrer: „Ihre Tochter hat einen ganz schönen Wissensdurst! Von wem hat sie denn den geerbt?“
    Mutter: „Das Wissen hat sie von mir, den Durst von meinem Mann!“
  6. Der Mathematiklehrer betritt ein Fotogeschäft: „Bitte einen Farbfilm.“
    Verkäufer: „24 x 19?“
    Lehrer: „456. Warum fragen Sie?“
  7. Wenn man einen Mathematiker wählen lässt zwischen einem Brötchen und ewiger Seligkeit, was nimmt er? Natürlich das Brötchen: Denn nichts ist besser als ewige Seligkeit. Und ein belegtes Brötchen ist besser als nichts.
  8. Nichtmathematiker zum Mathematiker: „Ich finde Ihre Arbeit ziemlich monoton.“
    Mathematiker: „Mag sein! Dafür ist sie aber stetig und nicht beschränkt.“
  9. Ein Mathematiker spaziert mit seinem Freund durch die australische Steppe. Da treffen sie auf eine riesige Herde Schafe. Der Freund denkt laut: „Wahnsinn, wie viele das wohl sein mögen?“
    Mathematiker: „Das sind genau 3.746.“
    Freund: „Wie hast du das so schnell gemacht?“
    Mathematiker: „Ist doch gar kein Problem. Einfach die Beine zählen und durch 4 teilen.“
  10. Mathematiker-Praxis: »Beweis, dass 60 durch alle Zahlen teilbar ist«: Man nehme Stichproben: 60 : 1, 60 : 2, 60 : 3, 60 : 4, 60 : 5, 60 : 6… funktioniert. Man vergrößere die Abstände: 60 : 10, 60 :  60 : 15… stimmt auch. Ein Versuch noch: 60 : 30 … klappt! Beweis gelungen, wie die Versuchsreihe zeigt.

Zuletzt geändert: 

1. Oktober 2017 - 19:10

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